Ruhrpott Mini IG September 2021
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Die Interessengemeinschaft im Ruhrgebiet für den Mini bis Baujahr 2000

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Minigrafie: Club-Slalom Der ”Hütchen-Trick”

Reinoldus-Clubslalom des DMC-Dortmund im ADAC

Das „Race-Team” der Ruhrpott-Mini-IG durfte sich am 30.10.04 in Dortmund über einen gelungenen „Hütchen-Trick” auf dem Slalom-„Parcours” freuen: Gemeint ist hier allerdings nicht ein umstrittenes Glücksspiel, sondern die altbekannten rot-weißen Begrenzungskegel (so genannte Pylonen), die es sicher und ohne jegliche Berührung zu umfahren galt. Eine Wertung der Veranstaltung fand in zwei „Kategorien” statt. Als Clubslalom und als Clubslalom - Gleichmäßigkeitsprüfung! Während es bei „Ersterem” darum ging, die schnellste Rundenzeit fehlerfrei herauszufahren, war es beim „Zweiten” das Ziel, zwei identische Rundenzeiten zu erzielen, um dadurch eine sichere und souveräne Fahrzeugführung zu demonstrieren. Vor den begeisterten Zuschauern am Festplatz an der Eberstraße holten die Ruhrpott Minis dann auch beachtliche und eindrucksvolle Plätze. Und das alles ohne einen „billigen Griff in die Trickkiste”.

Schick und geschickt

Nach der obligatorischen Nennung und den dazugehörigen Formalitäten gingen die Ruhrpott-Minis an den Start: Als erster Mini startete in der „Gleichmäßigkeitsprüfung” mit dem „Führungsfahrzeug” aus dem „Golden Globe”-Team ein Fahrzeug, dem sehr viel Respekt entgegengebracht wurde: Dieses „Goldstück” schlengelte sich besonnen und souverän auf der Ideallinie über die 800 Meter lange Strecke. Dann startete ein Fahrzeug, das nicht nur durch sein „rot-weißes” Styling an das legendäre Siegerfahrzeug der Rallye Monte-Carlo 1964 erinnerte. Dieser Mini wurde nacheinander von zwei talentierten Fahrern (bzw. Fahrerin) gesteuert. Während die eine mit sehr viel Sachverstand zwei beachtlich zueinander passende Runden „hinlegte”, eröffnete der andere „druckvoll” seinen ersten Lauf und ließ von Anfang an keinen Zweifel daran, dass für ihn die Zeichen auf Sieg standen. Als nächster Mini konnte die bewährte „Vergaserklasse” ebenfalls durch ein geschicktes Timing überzeugen. Hier war ein Fahrer am Start, der nicht durch spektaktuläre „Stunts”, sondern durch fahrerisches Können überzeugte. Lohn der Mühe: Der „Mini-Clubsieg” in dieser „Klasse” ging an den „druckvollen” Fahrer des rot-weißen „Monte-Mini” und auch die „anderen” Minis belegten beachtliche Plätze!

Klassenprimus

Im Verlauf des insbesondere auf Schnelligkeit ausgelegten „Slaloms” baute in einer „van”tastischen und „kraftvollen” Fahrt ein Mini aus der seltenen „LKW-Klasse” seinen Spitzenplatz „Zug um Zug” aus und beendete das „Rennen” durchaus verdient mit dem beachtlichen Klassensieg! Ein schick „gestylter” Mayfair startete als zweites Fahrzeug in dieser „Rennklasse” und zeigte in beeindruckender Weise sein ganzes Können. In präziser „mil(n)imeterarbeit” wurde Pylone um Pylone umfahren. Mit sehr viel Erfahrung und einem sicheren Gespühr für das „besondere Auto” konnte auch dieser Fahrer durch einen der vorderen Plätze überzeugen. Alles in allem wurde auch hier wieder einmal deutlich, dass sich nur mit wahrem Können auch glänzende Erfolge „aus dem Hut zaubern” lassen.






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Letzte Änderung am 20.8.2007, 11:11 von Dietmar
Autoren: Dietmar
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